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DIE FRANKEN sind für den Ausbau des Frankenschnellweges und Pro StUB

Donnerstag, 6. Juni 2024 | Autor:

Mit Genehmigung von www.wir-pro-stub.de

Die Partei für Franken zeigt sich erfreut darüber, dass Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) den Ausbau des Frankenschnellweges mit Millionen Euro fördern möchte und sich zudem für die Stadt-Umland-Bahn in Erlangen ausgesprochen hat.

„Jahrelang haben wir gefordert, diese beiden fränkischen Verkehrsinfrastrukturprojekte endlich zu verwirklichen“, erinnert Parteivorsitzender Andreas Brandl. Bereits im Jahr 2015 hatten sich DIE FRANKEN für einen kreuzungsfreien Ausbau der Stadtautobahn A73 eingesetzt. (Schienennetz: Franken als Versuchsfeld – Partei für Franken – DIE FRANKEN).

Während in der Landeshauptstadt München der Mittlere Ring unter die Erde verlegt werde, zaudere man in Franken die Straße ebenfalls unter Tage zu bringen. „Die Menschen am Frankenschnellweg sind Lärm, Gestank und Dreck ausgesetzt. Eine Verlegung in einen Tunnel bringt hier viel Lebensqualität zurück“, macht Brandl deutlich. Denn die durch den Tunnel entstehenden Flächen fördern die Stadtentwicklung Nürnbergs und bieten Raum für neue Grünflächen.

Die Stadt-Umland-Bahn muss nun verwirklicht werden

Gleiches gelte nach Brandls Worten für das ewige Thema „Stadt-Umland-Bahn“. „Wir freuen uns, dass sich der Ministerpräsident endlich zu diesem Thema positioniert hat und es befürwortet“, macht der Parteivorsitzende deutlich.

DIE FRANKEN waren stets Pro StUB und haben sich beim Bürgerentscheid 2016 für das Verkehrsprojekt in und um Erlangen eingesetzt. „Da Innenminister Joachim Herrmann (CSU) jüngst daran erinnert hat, dass Bund und Freistaat sogar 90 Prozent der Kosten tragen, ist das eine Chance, welche die Region ergreifen muss“, so Brandl weiter.

Verwundert zeigt sich Andreas Brandl, dass die CSU bei StUB und Frankenschnellweg unterschiedlich eingestellt ist. „Entweder will man die Infrastruktur in Franken stärken oder nicht.“ Damit bezieht er sich auf die Tatsache, dass die Konservativen in der Hugenottenstadt die StUB als „Millionengrab“ bezeichneten, die Parteifreunde in Nürnberg sich aber über die Förderzusage ihres Parteichefs zum Ausbau des Frankenschnellweges freuten. „Der Ausbau des Nahverkehrs und die Untertunnelung des Frankenschnellweges sind beides wichtige Projekte für die Metropolregion“, stellt Andreas Brandl fest.

Generell müsste die Politik in Franken mit einer Stimme sprechen, wenn es um ihre Interessen ginge. „In München wird jedes Millionenprojekt gern und sofort umgesetzt, wie die Untertunnelung des Isarrings oder der Ausbau der Stammstrecke, aber in Franken zaudern und überlegen wir ewig“, bedauert Andreas Brandl. „Diese Projekte bringen nicht nur Arbeitsplätze in die Region, sondern werden auch die Lebensqualität der Nürnberger und Erlanger erhöhen“, ist Andreas Brandl überzeugt.

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Frankens Einfluss in der Zukunft!

Montag, 3. August 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

Düstere Aussichten für Franken?

Burg_002Bis zum Jahre 2032 wird Franken laut Prognosen einen starken Bevölkerungsrückgang erleben, während der Raum München deutschlandweit unvergleichbaren Zuwachs bekommen wird. Auch das Durchschnittsalter der Bevölkerung wird ebenso nur im Norden des Bundeslandes enorm steigen. Diesbezüglich wird es in Franken im Gegensatz zu anderen Metropolregionen in Deutschland, sogar das Zentrum selbst mit treffen. Doch woher dieser starke Nord-Süd Unterschied in Bayern? Die Partei für Franken fordert daher: “Franken muss lauter werden“.

Im Jahre 1700 war Nürnberg noch drittgrößte Stadt in den Grenzen des heutigen Deutschlands und bis 1902 auch Bayerns wohlhabendste Handelsstadt. Zum Vergleich: 1802 kam Franken zu Bayern. Heute hat München diesen dritten Platz in der Bevölkerungsliste eingenommen und Nürnberg hingegen fehlen in den nächsten 20 Jahren sogar Gelder für Schulen und soziale Einrichtungen. An Großprojekte wie in München ist gar nicht erst zu denken.

Die Entwicklungen der letzten zwei Jahrhunderte bezeugen einen erheblichen Zentralismus in Bayern zugunsten der Hauptstadt. Die größten Verlierer waren Nürnberg und Augsburg, danach vor allem die drei fränkischen Bezirke und auch Teile Schwabens und der Oberpfalz. Für Handeln spricht, dass dieser Trend nicht rückläufig ist, sondern sich nach aktuellen Erkenntnissen sogar noch weiter ausdehnen wird. Die bayerische Regierung tut eindeutig zu wenig um hier entgegenzuwirken. An ein Angleichen oder eine Rückgabe wird gar nicht erst gedacht. Mittlerweile leidet auch die Bevölkerung im Herzen Oberbayerns selbst dadurch, wie z.B. unter extremen Mietpreisen und verstauten Verkehrswegen.

Man scheint dennoch kaum wichtige Einrichtungen nach Franken auslagern zu wollen, dabei beruht der Erfolg Bayerns sehr stark auf schwäbischen und fränkischen Bemühungen. Mit der Abwanderung nach Südbayern, wandern auch die Wählerstimmen in diese Gebiete und der Einfluss Frankens im Bundesland wird dadurch in Zukunft gar noch weiter schwinden.

Diese Entwicklungen sind weder sozial noch zeitgemäß und sollten daher auch schnell aufgehalten werden, fordern “Die Franken”.

Verfasser: Stephan Wittl

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Wahlen im Kreisverband Nürnberg-Fürth der Partei für Franken

Mittwoch, 30. Juli 2014 | Autor:

Neuer Schwung soll für Aufwind in der Metropole sorgen!

Trotz der Hitze und des sonnigen Wetters fanden sich am 22.07.14 die Parteimitglieder der Partei für Franken aus Nürnberg, Fürth und des Landkreises Fürth zur Vorstandswahl dieses Kreisverbandes beim Treffpunkt der Veranstaltung in Nürnberg ein. Dazu gesellten sich auch weitere Mitglieder und Organe des Bezirksverbandes Mittelfranken.

In einer harmonischen Kreisversammlung konnte Organisator Werner Bloos, der gleichzeitig Bezirksvorsitzender in Mittelfranken ist, den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner begrüßen, der einige Grußworte an die Gäste und Mitglieder richtete. Bei der Vorstandswahl wurde er vom AK-Leiter Wahlen Marco Dorsch, David Bartlitz und Gerhard Beck unterstützt.

Zum Kreisvorsitzenden wurde der Nürnberger Stephan Wittl gewählt. Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden wurden mit Martin Bein und Frank Collin aus Fürth belegt.

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(v.l. Tobias Burkert, Martin Bein, Stephan Wittl, Frank Collin)

Das Amt des Kreisverbandschatzmeisters wurde dem Nürnberger Tobias Burkert anvertraut. Fritz Winter (Nürnberg) und Robert Rührschneck (Stein) stehen als Kassenprüfer ein.

Martin Wagner (Oberasbach), Michael Kirchner (Fürth), Ulrich Reinwald (Nürnberg) und Ingo Heitmann (Nürnberg) komplettieren das neue Kabinett der Metropole als Beisitzer.

Der Kreisvorsitzende Wittl bedankte sich in seiner ersten Rede bei den anwesenden Mitgliedern für das ausgesprochene Vertrauen und gab einen kurzen Überblick über die bevorstehenden Themen. Neue Ideen und Ziele für die Metropole sollen die Wählerinnen und Wähler überzeugen für ein modernes und selbstbewusstes Franken mit einzustehen. Gemeinschaftliches Miteinander und sozialer Zusammenhalt innerhalb der Partei und Bevölkerung sollen Franken zu einem glücklichen Zuhause für alle und jeden machen können. Zudem sollen mit regionalen Stammtischen und Infoständen in verschiedenen Orten im Gebiet des Kreisverbandes Nürnberg-Fürth weitere Mitglieder gewonnen und das Parteiprogramm „DER FRANKEN“ den Bürgern vorgestellt werden.

Die Termine der Veranstaltungen werden rechtzeitig auf der Facebook- und Internetseite des Kreisverbandes unter www.nuernberg-fuerth.die-franken.eu bekannt gegeben.

Ebenso in Facebook ist der Kreisverband unter https://www.facebook.com/DieFranken.Nuernberg zu erreichen.

(Veröffentlicht am 28.07.2014 auch auf mein-mitteilungsblatt.de)

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Für eine günstigere Preispolitik der VAG

Donnerstag, 23. Januar 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken betrachtet die gegenwärtige politische Diskussion über Service und Fahrpreise der VAG äußerst kritisch.

Es erstaunt mich sehr”, so OB- und Stadtratskandidat der Partei für Franken Marco Dorsch, “dass sich gerade jetzt während des Wahlkampfes die Stadtratsmitglieder derart über die VAG erzürnen. Der Stadtrat als Entscheidungsgremium kann durch Beschluss selbstverständlich bestimmen, dass die Verkaufsstellen der VAG bestehen bleiben Wieso aber wird dies nicht getan?” Darüber hinaus kann Dorsch es nicht nachvollziehen, dass insbesondere die Stadtratsfraktion der Grünen so massiv Kritik übt, da diese neben CSU und SPD auch ein Aufsichtsratsmitglied bei der VAG stellen.

Ebenfalls ist es verwunderlich“, so Dorsch weiter, “dass die Stadträte überdies in durchsichtiger Art und Weise die Fahrpreiserhöhungen anprangern. Es ist doch viel gängige Praxis, dass die VAG dem Nürnberger Stadtrat die Preiserhöhungen vorschlägt und dieser als Aufsichtsgremium der Erhöhung zustimmen muss“. “Wer A sagt, muss auch B sagen“, meint Dorsch. “Hier muss sich der Wähler definitiv die Frage stellen, wieso die betreffenden Stadträte nicht Ende letzten Jahres gegen die Preiserhöhung auf die Barrikaden gegangen sind bzw. zumindest öffentlichen Druck aufgebaut haben.

Um einer für den Bürger ungünstigen Preisentwicklung bei der VAG entgegenzuwirken macht sich DIE PARTEI FÜR FRANKEN im Wahlkampf für die Rückkehr zur alten und einfacheren Tarifpolitik mit den Zonen 100 und 200 stark. “Das derzeitige Tarifkonzept ist nicht nur kompliziert, sondern für einen Laien kaum zu durchschauen“, ergänzt Dorsch. “Da wir in Nürnberg mit einen der höchsten Ticketpreise in ganz Deutschland haben, fordern wir einen bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr und damit insbesondere eine Senkung der Preise. Der hier entstehende Verlust kann mit entsprechenden Gewinnen der N-Ergie gegenfinanziert werden.”

Die Partei für Franken benötigt derzeit 610 Unterstützerunterschriften, die wahlberechtigte Bürger in Nürnberg auf ihrem Rathaus leisten, um zur Kommunalwahl am 16.03.2014 zugelassen zu werden.

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