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DIE FRANKEN brauchten in Fürth 385 Unterstützer

Mittwoch, 25. Dezember 2013 | Autor:

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Am 09.12.13 fand im Stadtwappen Fürth sowohl die Aufstellungsversammlung der Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten, als auch die Kandidatennominierung für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters für die kommende Kommunalwahl in Fürth der Partei für Franken statt.

Foto Aufstellungsversammlung FürthAls OB-Kandidat und auf Platz eins steht Martin Bein. Friedrich Zeh befindet sich auf Listenplatz zwei, gefolgt von Thomas Fichtner und Peter Wendt. Den fünften Platz belegt Peter Pfeiffer, nach ihm folgt Inge Mutzbauer.

Der Listenführer und OB-Kandidat der „FRANKEN“ Martin Bein ist zuversichtlich, dass seine Partei die jeweils 385 benötigten Unterstützerunterschriften für die Stadtratsliste und für den OB-Kandidaten, um überhaupt für die Wahl zugelassen zu werden, erhalten wird.

Sollten wir mindestens das gleiche Wahlergebnis wie bei der Landtags- und Bezirkswahl in Fürth erreichen, wären wir mit mindestens 1 bis 2 Mandate im Stadtrat vertreten, so Martin Bein.

Um bei der Kommunalwahl überhaupt antreten zu können, benötigen Parteien, die noch nicht im Stadtrat vertreten sind, 385 wahlberechtigte Unterstützer. Die Unterstützer können jedoch nur den Wahlvorschlag unterstützen, in dem sie auf einer amtlichen Wahlvorschlagsliste für diese Partei, welche zu den gängigen Öffnungszeiten im Rathaus ausliegt, unterschreiben.

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Partei für Franken fordert: Technische Universität auf dem Quelle-Areal!

Freitag, 22. November 2013 | Autor:

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Die Zeichen stehen auf Stillstand, was eine universitäre Nutzung des Quelle-Areals anbelangt: Die Erlanger Verantwortlichen in Politik und Universitätsleitung fürchten eine Verlagerung weiterer Forschungseinrichtungen nach Nürnberg und den drohenden Schaden für ihre Kommune, deren Kaufkraft fast ausschließlich von der Universität und Siemens abhängt. Finanzminister Söder lehnt mit jedem weiteren Tag den Kauf der Quelle-Flächen vom Investor Sonae Sierra entschiedener ab. Auch in der Öffentlichkeit schwindet die Hoffnung auf ein positives Ende der Debatte.

Die Partei für Franken fordert vom Freistaat Bayern, endlich aktiv zu werden und den Stillstand zu beenden. „Der Freistaat Bayern muss den relevanten Teil des Quelle-Geländes zeitnah erwerben und die nötigen finanziellen Mittel für die Einrichtung einer Technischen Universität Nürnberg in die Hand nehmen“, meint David Bartlitz, bildungspolitischer Sprecher der Partei für Franken. „Jetzt wird sich zeigen, ob Herr Söder, wie jüngst im Wahlkampf versprochen, tatsächlich der engagierte Förderer eines Bildungsgroßprojektes in seiner Heimatstadt ist oder ob alle Ankündigungen leere Versprechungen waren“, so Bartlitz.

Dabei stehen die Chancen ausgezeichnet: Die Stadt Nürnberg hat bereits generelle Bereitschaft zur Unterstützung einer universitären Nutzung signalisiert, die Verkehrsanbindung des Geländes wäre hervorragend und die bauliche Substanz der vorhandenen Anlagen entgegen den Befürchtungen von Söder in einem so guten Zustand, dass man zeitnah mit den nötigen Umbauten beginnen könnte. „Die plausiblen Zahlen, die Sonae Sierra diese Woche präsentiert hat, zeigen überdies, dass die voraussichtlichen Kosten für ein Großprojekt TU Nürnberg in einem angemessenen Verhältnis zu dem zu erwartenden Nutzen stehen“, ergänzt Bartlitz.

Sollte das Projekt TU Nürnberg auf Quelle zeitnah begonnen werden, prognostiziert die Partei für Franken gerade wegen den unmittelbar benachbarten Unternehmen erhebliche Synergieeffekte und einen spürbaren wirtschaftlichen Nutzen für die gesamte Region Nürnberg. „Geschichte und Entwicklung der TU München haben die positiven Wirkungen der Einrichtung einer Technischen Universität für die betreffende Region deutlich unter Beweis gestellt“, sagt Marco Dorsch, Bezirksvorsitzender der Partei für Franken. „Wir haben in Nürnberg die historische Chance, unserer Stadt auf einen Schlag einen ordentlichen Schub zu geben. Diese Chance darf auch die CSU nicht verstreichen lassen.

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Marco Dorsch und Ulrich Reinwald traten in Nürnberg-West für die Partei für Franken an

Mittwoch, 10. April 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken wird im Stimmkreis Nürnberg-West mit Marco Dorsch und Ulrich Reinwald als Direktkandidaten in den bevorstehenden Landtags- und Bezirkswahlkampf ziehen.

Die 2009 gegründete Partei für Franken formulierte bei ihrer Gründungsversammlung in Bamberg als eines ihrer Ziele bzw. Versprechen die Teilnahme an den Landtags- und den Bezirkswahlen im Jahr 2013. DIE FRANKEN halten hier Wort und werden ihr Versprechen einlösen.

Im Stimmkreis Nürnberg-West fanden die Wahlen jeweils eines Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl der Partei für Franken statt. Von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stimmkreises Nürnberg-West wurde Marco Dorsch als Direktkandidat für ein mögliches Landtagsmandat vorgeschlagen. Dies wurde in der anschließenden Wahl einstimmig bestätigt.

Für die ebenfalls bevorstehende Bezirkswahl wurde von den stimmberechtigten Mitgliedern für den Stimmkreis Nürnberg-West Ulrich Reinwald ins Rennen geschickt.

Der 31 jährige Landtagskandidat Marco Dorsch kämpft für den Erhalt des Airport Nürnberg. Der Flughafen ist für die Metropolregion Nürnberg ein immens wichtiger Standort- und Wettbewerbsfaktor. Ohne einen international agierenden Flughafen kann z.B. der weltweit anerkannte Messestandort Nürnberg nicht weiter gesichert werden. „Es muss jetzt endlich gehandelt werden“, fordert Marco Dorsch „sinnvolle Taten seitens der Verantwortlichen“. „Und es darf nicht mehr wie in der Vergangenheit nur auf ein Pferd gesetzt werden“, so der Stimmkreiskandidat weiter.

Auch muss endlich gegen das Nord-Süd-Gefälle in Bayern vorgegangen werden. „Es kann nicht sein, dass der Norden Bayerns verfällt und der Süden blüht“ sagt Marco Dorsch und verweist auf das von der Bayerischen Staatsregierung in Auftrag gegebene Landesentwicklungsprogramm, in dem klar niedergeschrieben wurde, dass alle bayerischen Landesteile gleich gefördert werden müssen.

Dorsch fordert ebenfalls die Rückführung der fränkischen Kulturgüter (z.B. Herzogschwert oder Dürers Selbstbildnis im Pelzrock) in die Heimat, in die sie auch gehören und entsprechend geschätzt werden.

Weiter fordert er die Abschaffung des Kommunalabgabengesetzes. „Es kann nicht sein, dass beispielsweise Anwohner für öffentliche Straßen bezahlen müssen, dabei finanziell fast vor dem Ruin stehen damit diese Verkehrswege anschließend von der Allgemeinheit genutzt werden können“, so Marco Dorsch bei der Vorstellung seines Wahlprogramms abschließend.

Der 37-jährige Diplom-Jurist (univ.) Ulrich Reinwald würde sich nach seiner Wahl in den mittelfränkischen Bezirkstag vor allem für ein bezahlbares Gesundheitssystem unter besonderer Aufmerksamkeit für Menschen mit Behinderung einsetzen. Ein Herzensanliegen ist ihm auch die Förderung der Kultur in der unmittelbaren Umgebung, besonders der Kleinkunst. Weiterhin will er sich für den Ausbau der Städtepartnerschaften und des Tourismus einsetzen.

Mit dem Begriff “Mittelfranken” soll Positives assoziiert werden und “Mittelfranken” als Urlaubsregion soll eine “Marke” darstellen, die bei den Leuten positive Gedanken weckt, so Ulrich Reinwald nach seiner Wahl.
v.l. Ulrich Reinwald (Bezirkstagskandidat), Marco Dorsch (Landtagskandidat)

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