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Paul Trutz ist neuer Vorsitzender des Kreisverbandes Nürnberg-Fürth der „Franken“

Sonntag, 8. Juli 2018 | Autor:

Kreisvorsitzender Paul Trutz

Nürnberg/Fürth – Der Kreisverband Nürnberg-Fürth der Partei für Franken – „Die Franken“ hat seinen Vorstand gewählt. Die Mitglieder sprachen sich dabei für Paul Trutz (31) aus Nürnberg als Vorsitzenden aus. Dr. David Bartlitz und Detlev Tartsch wurden zu seinen gleichberechtigten Stellvertretern gewählt. Der Fürther Gerald Kleinschroth ist neuer Schatzmeister.

„Wir müssen Nürnberg und Fürth fit für die Zukunft machen“, sagte der frisch gewählte Kreisvorsitzender Paul Trutz unmittelbar nach seiner Wahl. Dazu gehörten eine moderne und zukunftsfähige Infrastruktur. Die Franken machen sich deshalb für den kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellweges stark.

Schnelles Gigabit-Internet
Weiterhin fordern die Franken einen schnellen und flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes, da die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit immer mehr steigen. Deshalb dürfe auch nicht mehr über Übertragungsgeschwindigkeiten von 100Mbit pro Sekunde diskutiert werden, so Trutz. „Wir müssen jetzt die Weichen für das Gigabit-Zeitalter stellen.“

(v.l.) Gerald Kleinschroth, Dr. David Bartlitz, Paul Trutz, Detlev Tartsch

Gegenpol zu München schaffen
Sich im Fußball zu reiben und eine Rivalität zu pflegen, findet Trutz „völlig in Ordnung.“ Im wirtschaftlichen und kulturellen Bereich fordert er allerdings eine enge Zusammenarbeit zwischen Nürnberg und Fürth. Der Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen müsse ein Gegenpol zum alles dominierenden Großraum München werden. „Wir wollen deshalb die Partei für Franken als feste politische Größe in Nürnberg und Fürth etablieren.“ Der gelernte Schreiner wirbt deshalb um das Vertrauen der fränkischen Wählerinnen und Wähler bei den anstehenden Landtags- und Bezirkswahlen. „Wir stehen wir keine andere Partei dafür, Franken zu stärken“, so Trutz abschließend.

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DIE FRANKEN sind bei der Kommunalwahl in Nürnberg, Fürth und im Landkreis Fürth nicht wählbar

Sonntag, 16. März 2014 | Autor:

Aufgrund der doch sehr hohen Hürden des Bayerischen Gesetzgebers, welche wir nicht überwinden konnten, können wir leider zur Kommunalwahl in Nürnberg, Fürth und den Landkreis Fürth nicht antreten. Hier haben wir die benötigten Unterstützerunterschriften, um bei der Kommunalwahl wählbar zu sein und auf dem Wahlzettel zu erscheinen, leider nicht erreicht.

Wir möchten uns dennoch recht herzlich bei all unseren Unterstützern und Unterstützerinnen bedanken, die diese Hürden und den Gang auf die Rathäuser und die Eintragung in den Unterstützerlisten auf sich genommen haben.

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DIE FRANKEN brauchten in Fürth 385 Unterstützer

Mittwoch, 25. Dezember 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Am 09.12.13 fand im Stadtwappen Fürth sowohl die Aufstellungsversammlung der Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten, als auch die Kandidatennominierung für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters für die kommende Kommunalwahl in Fürth der Partei für Franken statt.

Foto Aufstellungsversammlung FürthAls OB-Kandidat und auf Platz eins steht Martin Bein. Friedrich Zeh befindet sich auf Listenplatz zwei, gefolgt von Thomas Fichtner und Peter Wendt. Den fünften Platz belegt Peter Pfeiffer, nach ihm folgt Inge Mutzbauer.

Der Listenführer und OB-Kandidat der „FRANKEN“ Martin Bein ist zuversichtlich, dass seine Partei die jeweils 385 benötigten Unterstützerunterschriften für die Stadtratsliste und für den OB-Kandidaten, um überhaupt für die Wahl zugelassen zu werden, erhalten wird.

Sollten wir mindestens das gleiche Wahlergebnis wie bei der Landtags- und Bezirkswahl in Fürth erreichen, wären wir mit mindestens 1 bis 2 Mandate im Stadtrat vertreten, so Martin Bein.

Um bei der Kommunalwahl überhaupt antreten zu können, benötigen Parteien, die noch nicht im Stadtrat vertreten sind, 385 wahlberechtigte Unterstützer. Die Unterstützer können jedoch nur den Wahlvorschlag unterstützen, in dem sie auf einer amtlichen Wahlvorschlagsliste für diese Partei, welche zu den gängigen Öffnungszeiten im Rathaus ausliegt, unterschreiben.

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