„Die Franken“ nominieren Dr. David Bartlitz für Nürnberg-Nord

Montag, 4. Juni 2018 / Autor:

Dr. Bartlitz tritt für Die Franken in Nürnberg-Nord an

Nürnberg – „Die Partei für Franken – Die Franken“ wird im Stimmkreis Nürnberg-Nord mit Dr. David Bartlitz als Direktkandidaten in den Landtags- und Bezirkstagswahlkampf ziehen.

Die Mitglieder der Partei „Die Franken“ des Stimmkreis 501 Nürnberg-Nord wählten Dr. David Bartlitz (31) zu ihrem Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl. Der gebürtige Nürnberger sprach über seine Wahlkampfschwerpunkte Wohnungspolitik, Bildungspolitik und Sozialpolitik.

Ländlichen Raum stärken um Ballungsräume zu entlasten
Bartlitz möchte die Infrastruktur im ländlichen Raum stärken. „Wir müssen die kritischen Themen Öffentlicher Personennahverkehr, Einkaufsmöglichkeiten, Ärzteversorgung und das Breitbandnetz auf dem Land anpacken.“ So könnte die Landflucht gestoppt und die Attraktivität außerhalb der Ballungsräume gesteigert werden. Gleichzeitig würden damit die Ballungsräume entlastet, in denen Wohnraum mancherorts kaum noch bezahlbar sei.
Weiterhin begrüßt der promovierte Jurist nachdrücklich die geplante Gründung der Universität Nürnberg. Er plädiert für eine „nachhaltige und zweckgemäße Struktur“ der Universität. Dazu gehörten insbesondere eine langfristig ausgerichtete und weitsichtige Standortpolitik. Bartlitz fordert verfügbare Flächen im Stadtgebiet Nürnberg nicht bereits vollständig zu verplanen. Diese Flächen seien als „Reserveflächen“ für ein künftiges Wachstum der Universität vorzuhalten.

Sozialpolitik im Fokus
Auf Bezirksebene sieht Bartlitz seinen Schwerpunkt in der Sozialpolitik. So müssten Pflegeberufe „finanziell und ideell“ attraktiver gemacht werden, um den Pflegekräftemangel nachhaltig zu verringern. Weiterhin macht er sich eine „möglichst flächendeckende“ Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen stark. „Damit könnten Menschen mit Behinderung voll am sozialen Leben teilhaben.“

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„Die Franken“ nominieren Paul Trutz für Nürnberg-Süd/Schwabach nach

Freitag, 25. Mai 2018 / Autor:

Paul Trutz kandidiert für Nürnberg-Süd/Schwabach

Nürnberg – Die Partei für Franken – Die Franken wird im Stimmkreis Nürnberg-Süd/Schwabach mit Paul Trutz als Direktkandidaten in den Landtags- und Bezirkstagswahlkampf ziehen. Trutz wurde für Jochen Gansmann nachnominiert, der Ende März durch einen tragischen Unfall ums Leben kam.

Die Mitglieder der Partei „Die Franken“ des Stimmkreises 503 Nürnberg-Süd/Schwabach haben Paul Trutz (31) zu ihrem Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl nachnominiert. Die Wahl wurde notwendig, da der bereits gewählte Kandidat Jochen Gansmann aus Schwabach durch einen Unfall ums Leben kam.

Sich um die Sorgen und Nöte der Menschen kümmern
„Wir sind immer noch geschockt, dass Jochen Gansmann nicht mehr unter uns ist“, sagte ein sichtlich bewegter Paul Trutz. Er bekräftigte, dass er sich dabei wie Gansmann für die Belange Frankens einsetzen werde. Trutz möchte vor allem das „fränkische Profil“ im Landtag stärken. Franken habe gerade hinsichtlich Wirtschaft und Infrastruktur „massiven Aufholbedarf.“ Besonders liegen Trutz die Sorgen und Nöte der Menschen am Herzen. „Ich möchte, dass sich die Politik wieder an den Menschen orientiert und nicht umgekehrt. Viele „sogenannte Volksvertreter“ hätten so Trutz keinerlei Bezug mehr zu ihren Wählerinnen und Wählern. „Ich mache das anders und werde für meine Wähler und auch für die Nichtwähler da sein.“ Die Menschen sollten sich nicht für das „geringere Übel“ entscheiden, sondern überzeugt sein „die beste Wahl“ getroffen zu haben.

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Ulrich Reinwald tritt für „Die Franken“ in Nürnberg-West an

Freitag, 6. April 2018 / Autor:

Geht für „Die Franken“ in Nürnberg-West ins Rennen: Ulrich Reinwald

Nürnberg – „Die Partei für Franken – Die Franken“ wird im Stimmkreis Nürnberg-West mit Ulrich Reinwald als Direktkandidaten in den Landtags- und Bezirkstagswahlkampf ziehen.

Die Mitglieder der Partei „Die Franken“ des Stimmkreises 504 Nürnberg-West wählten Ulrich Reinwald aus Nürnberg zu ihrem Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl. Reinwald sprach nach seiner Nominierung über die Schwerpunkte, die er während des Wahlkampfes setzen möchte.

Wohneigentum und sozialen Wohnungsbau fördern
Reinwald sieht im fehlenden Wohnraum eines der wichtigsten Themen, die in Nürnberg „angepackt werden müssen.“ Er will Wohneigentum wieder gezielt fördern. Auf der anderen Seite müsse auch der soziale Wohnungsbau „Fahrt aufnehmen.“

Fränkische Kultur stärken
Auf Bezirksebene möchte er sich für Menschen mit Behinderungen einsetzen. Menschen mit Handicap sollte es „leichter gemacht werden“ am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Weiterhin liegt Reinwald das fränkische Brauchtum am Herzen. Dazu möchte er das Fränkische Freilandmuseum in Bad Windsheim weiter fördern und aufwerten. „Wir haben hier einen einzigartigen Schatz vor der Haustüre Nürnbergs.“ Ziel müsse es sein, das Museum „zu der Top-Adresse der Freilandmuseen in ganz Europa“ zu machen.

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Frankens Einfluss in der Zukunft!

Montag, 3. August 2015 / Autor:

Pressemitteilung:

Düstere Aussichten für Franken?

Burg_002Bis zum Jahre 2032 wird Franken laut Prognosen einen starken Bevölkerungsrückgang erleben, während der Raum München deutschlandweit unvergleichbaren Zuwachs bekommen wird. Auch das Durchschnittsalter der Bevölkerung wird ebenso nur im Norden des Bundeslandes enorm steigen. Diesbezüglich wird es in Franken im Gegensatz zu anderen Metropolregionen in Deutschland, sogar das Zentrum selbst mit treffen. Doch woher dieser starke Nord-Süd Unterschied in Bayern? Die Partei für Franken fordert daher: „Franken muss lauter werden„.

Im Jahre 1700 war Nürnberg noch drittgrößte Stadt in den Grenzen des heutigen Deutschlands und bis 1902 auch Bayerns wohlhabendste Handelsstadt. Zum Vergleich: 1802 kam Franken zu Bayern. Heute hat München diesen dritten Platz in der Bevölkerungsliste eingenommen und Nürnberg hingegen fehlen in den nächsten 20 Jahren sogar Gelder für Schulen und soziale Einrichtungen. An Großprojekte wie in München ist gar nicht erst zu denken.

Der Vorsitzende des Kreisverbandes Nürnberg-Fürth der Partei für Franken Stephan Wittl, äußert sich dazu wie folgt:

Die Entwicklungen der letzten zwei Jahrhunderte bezeugen einen erheblichen Zentralismus in Bayern zugunsten der Hauptstadt. Die größten Verlierer waren Nürnberg und Augsburg, danach vor allem die drei fränkischen Bezirke und auch Teile Schwabens und der Oberpfalz. Für Handeln spricht, dass dieser Trend nicht rückläufig ist, sondern sich nach aktuellen Erkenntnissen sogar noch weiter ausdehnen wird. Die bayerische Regierung tut eindeutig zu wenig um hier entgegenzuwirken. An ein Angleichen oder eine Rückgabe wird gar nicht erst gedacht. Mittlerweile leidet auch die Bevölkerung im Herzen Oberbayerns selbst dadurch, wie z.B. unter extremen Mietpreisen und verstauten Verkehrswegen.“

Man scheint dennoch kaum wichtige Einrichtungen nach Franken auslagern zu wollen, dabei beruht der Erfolg Bayerns sehr stark auf schwäbischen und fränkischen Bemühungen. Mit der Abwanderung nach Südbayern, wandern auch die Wählerstimmen in diese Gebiete und der Einfluss Frankens im Bundesland wird dadurch in Zukunft gar noch weiter schwinden.

Diese Entwicklungen sind weder sozial noch zeitgemäß und sollten daher auch schnell aufgehalten werden, fordern „Die Franken“.

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Wahlen im Kreisverband Nürnberg-Fürth der Partei für Franken

Mittwoch, 30. Juli 2014 / Autor:

Neuer Schwung soll für Aufwind in der Metropole sorgen!

Trotz der Hitze und des sonnigen Wetters fanden sich am 22.07.14 die Parteimitglieder der Partei für Franken aus Nürnberg, Fürth und des Landkreises Fürth zur Vorstandswahl dieses Kreisverbandes beim Treffpunkt der Veranstaltung in Nürnberg ein. Dazu gesellten sich auch weitere Mitglieder und Organe des Bezirksverbandes Mittelfranken.

In einer harmonischen Kreisversammlung konnte Organisator Werner Bloos, der gleichzeitig Bezirksvorsitzender in Mittelfranken ist, den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner begrüßen, der einige Grußworte an die Gäste und Mitglieder richtete. Bei der Vorstandswahl wurde er vom AK-Leiter Wahlen Marco Dorsch, David Bartlitz und Gerhard Beck unterstützt.

Zum Kreisvorsitzenden wurde der Nürnberger Stephan Wittl gewählt. Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden wurden mit Martin Bein und Frank Collin aus Fürth belegt.

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(v.l. Tobias Burkert, Martin Bein, Stephan Wittl, Frank Collin)

Das Amt des Kreisverbandschatzmeisters wurde dem Nürnberger Tobias Burkert anvertraut. Fritz Winter (Nürnberg) und Robert Rührschneck (Stein) stehen als Kassenprüfer ein.

Martin Wagner (Oberasbach), Michael Kirchner (Fürth), Ulrich Reinwald (Nürnberg) und Ingo Heitmann (Nürnberg) komplettieren das neue Kabinett der Metropole als Beisitzer.

Der Kreisvorsitzende Wittl bedankte sich in seiner ersten Rede bei den anwesenden Mitgliedern für das ausgesprochene Vertrauen und gab einen kurzen Überblick über die bevorstehenden Themen. Neue Ideen und Ziele für die Metropole sollen die Wählerinnen und Wähler überzeugen für ein modernes und selbstbewusstes Franken mit einzustehen. Gemeinschaftliches Miteinander und sozialer Zusammenhalt innerhalb der Partei und Bevölkerung sollen Franken zu einem glücklichen Zuhause für alle und jeden machen können. Zudem sollen mit regionalen Stammtischen und Infoständen in verschiedenen Orten im Gebiet des Kreisverbandes Nürnberg-Fürth weitere Mitglieder gewonnen und das Parteiprogramm „DER FRANKEN“ den Bürgern vorgestellt werden.

Die Termine der Veranstaltungen werden rechtzeitig auf der Facebook- und Internetseite des Kreisverbandes unter www.nuernberg-fuerth.die-franken.eu bekannt gegeben.

Ebenso in Facebook ist der Kreisverband unter https://www.facebook.com/DieFranken.Nuernberg zu erreichen.

(Veröffentlicht am 28.07.2014 auch auf mein-mitteilungsblatt.de)

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DIE FRANKEN treten in Nürnberg zur Kommunalwahl NICHT an

Sonntag, 16. März 2014 / Autor:

Wir erhielten bereits vermehrt Anfragen von Nürnberger Bürgern und Wählern, dass wir nun doch bei der Kommunalwahl antreten würden und diese unsere Wahlwerbung gesehen hätten.

Hiermit möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass es sich beim Teilnehmer an der Kommunalwahl um eine Bürgerinitiative und nicht um die Partei für Franken handelt.

Mit der Bürgerinitiative haben wir keinerlei Berührungspunkte und arbeiten auch mit dieser nicht zusammen.

Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Bürgerinitiative inkl. derer Wahlwerbung und stellen ausdrücklich klar, dass es sich hierbei nicht um eine Wahlwerbung der Partei für Franken handelt und wir auch nicht gewählt werden können.

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DIE FRANKEN sind bei der Kommunalwahl in Nürnberg, Fürth und im Landkreis Fürth nicht wählbar

Sonntag, 16. März 2014 / Autor:

Aufgrund der doch sehr hohen Hürden des Bayerischen Gesetzgebers, welche wir nicht überwinden konnten, können wir leider zur Kommunalwahl in Nürnberg, Fürth und den Landkreis Fürth nicht antreten. Hier haben wir die benötigten Unterstützerunterschriften, um bei der Kommunalwahl wählbar zu sein und auf dem Wahlzettel zu erscheinen, leider nicht erreicht.

Wir möchten uns dennoch recht herzlich bei all unseren Unterstützern und Unterstützerinnen bedanken, die diese Hürden und den Gang auf die Rathäuser und die Eintragung in den Unterstützerlisten auf sich genommen haben.

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Für eine günstigere Preispolitik der VAG

Donnerstag, 23. Januar 2014 / Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken betrachtet die gegenwärtige politische Diskussion über Service und Fahrpreise der VAG äußerst kritisch.

Es erstaunt mich sehr“, so OB- und Stadtratskandidat der Partei für Franken Marco Dorsch, „dass sich gerade jetzt während des Wahlkampfes die Stadtratsmitglieder derart über die VAG erzürnen. Der Stadtrat als Entscheidungsgremium kann durch Beschluss selbstverständlich bestimmen, dass die Verkaufsstellen der VAG bestehen bleiben Wieso aber wird dies nicht getan?“ Darüber hinaus kann Dorsch es nicht nachvollziehen, dass insbesondere die Stadtratsfraktion der Grünen so massiv Kritik übt, da diese neben CSU und SPD auch ein Aufsichtsratsmitglied bei der VAG stellen.

Ebenfalls ist es verwunderlich„, so Dorsch weiter, „dass die Stadträte überdies in durchsichtiger Art und Weise die Fahrpreiserhöhungen anprangern. Es ist doch viel gängige Praxis, dass die VAG dem Nürnberger Stadtrat die Preiserhöhungen vorschlägt und dieser als Aufsichtsgremium der Erhöhung zustimmen muss„. „Wer A sagt, muss auch B sagen„, meint Dorsch. „Hier muss sich der Wähler definitiv die Frage stellen, wieso die betreffenden Stadträte nicht Ende letzten Jahres gegen die Preiserhöhung auf die Barrikaden gegangen sind bzw. zumindest öffentlichen Druck aufgebaut haben.

Um einer für den Bürger ungünstigen Preisentwicklung bei der VAG entgegenzuwirken macht sich DIE PARTEI FÜR FRANKEN im Wahlkampf für die Rückkehr zur alten und einfacheren Tarifpolitik mit den Zonen 100 und 200 stark. „Das derzeitige Tarifkonzept ist nicht nur kompliziert, sondern für einen Laien kaum zu durchschauen„, ergänzt Dorsch. „Da wir in Nürnberg mit einen der höchsten Ticketpreise in ganz Deutschland haben, fordern wir einen bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr und damit insbesondere eine Senkung der Preise. Der hier entstehende Verlust kann mit entsprechenden Gewinnen der N-Ergie gegenfinanziert werden.“

Die Partei für Franken benötigt derzeit 610 Unterstützerunterschriften, die wahlberechtigte Bürger in Nürnberg auf ihrem Rathaus leisten, um zur Kommunalwahl am 16.03.2014 zugelassen zu werden.

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Auch „DIE FRANKEN“ brauchten 610 Unterstützer in Nürnberg

Samstag, 4. Januar 2014 / Autor:

Pressemitteilung:

Am 10.12.13 fand sowohl die Aufstellungsversammlung der Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten, als auch die Kandidatennominierung für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeister für die kommende Kommunalwahl in Nürnberg der Partei für Franken statt.

Als OB-Kandidat und auf Listenplatz 1 der Stadtratskandidatenliste der Partei für Franken steht der Bezirksvorsitzende Marco Dorsch. Auf den Plätzen 2-6 folgen Hans Peter Sporrer, Tobias Burkert, David Bartlitz und Ulrich Reinwald. Die Plätze 7-11 belegen Brigitte Winter-Kretschmar, Rudolf Müller, Rüdiger Klau, Andreas Sebald und Klaus Rohrhuber. Abschließend auf den Plätzen 12-15 finden sich u.a. Tim Beekes, Dieter Burkert und Frank Bartlitz.

Neustrukturierung des SÖR, Vereinfachung der Preispolitik der VAG, Schaffung neuer Arbeitsplätze im Stadtgebiet und die Verbesserung der Wohnungssituation sind unter anderem Themen, welche DIE FRANKEN im bevorstehenden Kommunalwahlkampf vertreten werden.

Der Listenführer und OB-Kandidat der FRANKEN Marco Dorsch ist zuversichtlich, dass seine Partei die jeweils 610 benötigten Unterstützerunterschriften für die Stadtratsliste und für den OB-Kandidaten, um überhaupt für die Wahl zugelassen zu werden, bis zum 03.02.14 erhalten wird.

Sollten wir mindestens das gleiche Wahlergebnis wie bei der Landtags- und Bezirkswahl in Nürnberg erreichen, wären wir mit mindestens 2 Mandaten im Stadtrat vertreten, so Marco Dorsch abschließend.

Um bei der Kommunalwahl überhaupt antreten zu können, benötigen Parteien, die noch nicht im Stadtrat vertreten sind, 610 wahlberechtigte Unterstützer. Die Unterstützer können jedoch nur den Wahlvorschlag unterstützen, in dem sie auf einer amtlichen Wahlvorschlagsliste für diese Partei, welche zu den gängigen Öffnungszeiten im Rathaus, Wahlamt und bei den Bürgerämtern ausliegt, unterschreiben.

Sonderöffnungszeiten: In allen drei Bürgerämtern und im Bürgerinformationszentrum am Hauptmarkt 18 am Donnerstag 30.01.14 bis 20.00 Uhr und Samstag 01.02.14 von 10 – 13:00 Uhr

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DIE FRANKEN brauchten in Fürth 385 Unterstützer

Mittwoch, 25. Dezember 2013 / Autor:

Pressemitteilung:

Am 09.12.13 fand im Stadtwappen Fürth sowohl die Aufstellungsversammlung der Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten, als auch die Kandidatennominierung für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters für die kommende Kommunalwahl in Fürth der Partei für Franken statt.

Foto Aufstellungsversammlung FürthAls OB-Kandidat und auf Platz eins steht Martin Bein. Friedrich Zeh befindet sich auf Listenplatz zwei, gefolgt von Thomas Fichtner und Peter Wendt. Den fünften Platz belegt Peter Pfeiffer, nach ihm folgt Inge Mutzbauer.

Der Listenführer und OB-Kandidat der „FRANKEN“ Martin Bein ist zuversichtlich, dass seine Partei die jeweils 385 benötigten Unterstützerunterschriften für die Stadtratsliste und für den OB-Kandidaten, um überhaupt für die Wahl zugelassen zu werden, erhalten wird.

Sollten wir mindestens das gleiche Wahlergebnis wie bei der Landtags- und Bezirkswahl in Fürth erreichen, wären wir mit mindestens 1 bis 2 Mandate im Stadtrat vertreten, so Martin Bein.

Um bei der Kommunalwahl überhaupt antreten zu können, benötigen Parteien, die noch nicht im Stadtrat vertreten sind, 385 wahlberechtigte Unterstützer. Die Unterstützer können jedoch nur den Wahlvorschlag unterstützen, in dem sie auf einer amtlichen Wahlvorschlagsliste für diese Partei, welche zu den gängigen Öffnungszeiten im Rathaus ausliegt, unterschreiben.

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