Marco Dorsch und Ulrich Reinwald traten in Nürnberg-West für die Partei für Franken an

Mittwoch, 10. April 2013 |  Autor:

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Die Partei für Franken wird im Stimmkreis Nürnberg-West mit Marco Dorsch und Ulrich Reinwald als Direktkandidaten in den bevorstehenden Landtags- und Bezirkswahlkampf ziehen.

Die 2009 gegründete Partei für Franken formulierte bei ihrer Gründungsversammlung in Bamberg als eines ihrer Ziele bzw. Versprechen die Teilnahme an den Landtags- und den Bezirkswahlen im Jahr 2013. DIE FRANKEN halten hier Wort und werden ihr Versprechen einlösen.

Im Stimmkreis Nürnberg-West fanden die Wahlen jeweils eines Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl der Partei für Franken statt. Von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stimmkreises Nürnberg-West wurde Marco Dorsch als Direktkandidat für ein mögliches Landtagsmandat vorgeschlagen. Dies wurde in der anschließenden Wahl einstimmig bestätigt.

Für die ebenfalls bevorstehende Bezirkswahl wurde von den stimmberechtigten Mitgliedern für den Stimmkreis Nürnberg-West Ulrich Reinwald ins Rennen geschickt.

Der 31 jährige Landtagskandidat Marco Dorsch kämpft für den Erhalt des Airport Nürnberg. Der Flughafen ist für die Metropolregion Nürnberg ein immens wichtiger Standort- und Wettbewerbsfaktor. Ohne einen international agierenden Flughafen kann z.B. der weltweit anerkannte Messestandort Nürnberg nicht weiter gesichert werden. „Es muss jetzt endlich gehandelt werden“, fordert Marco Dorsch „sinnvolle Taten seitens der Verantwortlichen“. „Und es darf nicht mehr wie in der Vergangenheit nur auf ein Pferd gesetzt werden“, so der Stimmkreiskandidat weiter.

Auch muss endlich gegen das Nord-Süd-Gefälle in Bayern vorgegangen werden. „Es kann nicht sein, dass der Norden Bayerns verfällt und der Süden blüht“ sagt Marco Dorsch und verweist auf das von der Bayerischen Staatsregierung in Auftrag gegebene Landesentwicklungsprogramm, in dem klar niedergeschrieben wurde, dass alle bayerischen Landesteile gleich gefördert werden müssen.

Dorsch fordert ebenfalls die Rückführung der fränkischen Kulturgüter (z.B. Herzogschwert oder Dürers Selbstbildnis im Pelzrock) in die Heimat, in die sie auch gehören und entsprechend geschätzt werden.

Weiter fordert er die Abschaffung des Kommunalabgabengesetzes. „Es kann nicht sein, dass beispielsweise Anwohner für öffentliche Straßen bezahlen müssen, dabei finanziell fast vor dem Ruin stehen damit diese Verkehrswege anschließend von der Allgemeinheit genutzt werden können“, so Marco Dorsch bei der Vorstellung seines Wahlprogramms abschließend.

Der 37-jährige Diplom-Jurist (univ.) Ulrich Reinwald würde sich nach seiner Wahl in den mittelfränkischen Bezirkstag vor allem für ein bezahlbares Gesundheitssystem unter besonderer Aufmerksamkeit für Menschen mit Behinderung einsetzen. Ein Herzensanliegen ist ihm auch die Förderung der Kultur in der unmittelbaren Umgebung, besonders der Kleinkunst. Weiterhin will er sich für den Ausbau der Städtepartnerschaften und des Tourismus einsetzen.

Mit dem Begriff „Mittelfranken“ soll Positives assoziiert werden und „Mittelfranken“ als Urlaubsregion soll eine „Marke“ darstellen, die bei den Leuten positive Gedanken weckt, so Ulrich Reinwald nach seiner Wahl.
v.l. Ulrich Reinwald (Bezirkstagskandidat), Marco Dorsch (Landtagskandidat)

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Thema: Pressemitteilung

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