Tag-Archiv für » Marco Dorsch «

Für eine günstigere Preispolitik der VAG

Donnerstag, 23. Januar 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken betrachtet die gegenwärtige politische Diskussion über Service und Fahrpreise der VAG äußerst kritisch.

Es erstaunt mich sehr“, so OB- und Stadtratskandidat der Partei für Franken Marco Dorsch, „dass sich gerade jetzt während des Wahlkampfes die Stadtratsmitglieder derart über die VAG erzürnen. Der Stadtrat als Entscheidungsgremium kann durch Beschluss selbstverständlich bestimmen, dass die Verkaufsstellen der VAG bestehen bleiben Wieso aber wird dies nicht getan?“ Darüber hinaus kann Dorsch es nicht nachvollziehen, dass insbesondere die Stadtratsfraktion der Grünen so massiv Kritik übt, da diese neben CSU und SPD auch ein Aufsichtsratsmitglied bei der VAG stellen.

Ebenfalls ist es verwunderlich„, so Dorsch weiter, „dass die Stadträte überdies in durchsichtiger Art und Weise die Fahrpreiserhöhungen anprangern. Es ist doch viel gängige Praxis, dass die VAG dem Nürnberger Stadtrat die Preiserhöhungen vorschlägt und dieser als Aufsichtsgremium der Erhöhung zustimmen muss„. „Wer A sagt, muss auch B sagen„, meint Dorsch. „Hier muss sich der Wähler definitiv die Frage stellen, wieso die betreffenden Stadträte nicht Ende letzten Jahres gegen die Preiserhöhung auf die Barrikaden gegangen sind bzw. zumindest öffentlichen Druck aufgebaut haben.

Um einer für den Bürger ungünstigen Preisentwicklung bei der VAG entgegenzuwirken macht sich DIE PARTEI FÜR FRANKEN im Wahlkampf für die Rückkehr zur alten und einfacheren Tarifpolitik mit den Zonen 100 und 200 stark. „Das derzeitige Tarifkonzept ist nicht nur kompliziert, sondern für einen Laien kaum zu durchschauen„, ergänzt Dorsch. „Da wir in Nürnberg mit einen der höchsten Ticketpreise in ganz Deutschland haben, fordern wir einen bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr und damit insbesondere eine Senkung der Preise. Der hier entstehende Verlust kann mit entsprechenden Gewinnen der N-Ergie gegenfinanziert werden.“

Die Partei für Franken benötigt derzeit 610 Unterstützerunterschriften, die wahlberechtigte Bürger in Nürnberg auf ihrem Rathaus leisten, um zur Kommunalwahl am 16.03.2014 zugelassen zu werden.

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Auch „DIE FRANKEN“ brauchten 610 Unterstützer in Nürnberg

Samstag, 4. Januar 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Am 10.12.13 fand sowohl die Aufstellungsversammlung der Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten, als auch die Kandidatennominierung für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeister für die kommende Kommunalwahl in Nürnberg der Partei für Franken statt.

Als OB-Kandidat und auf Listenplatz 1 der Stadtratskandidatenliste der Partei für Franken steht der Bezirksvorsitzende Marco Dorsch. Auf den Plätzen 2-6 folgen Hans Peter Sporrer, Tobias Burkert, David Bartlitz und Ulrich Reinwald. Die Plätze 7-11 belegen Brigitte Winter-Kretschmar, Rudolf Müller, Rüdiger Klau, Andreas Sebald und Klaus Rohrhuber. Abschließend auf den Plätzen 12-15 finden sich u.a. Tim Beekes, Dieter Burkert und Frank Bartlitz.

Neustrukturierung des SÖR, Vereinfachung der Preispolitik der VAG, Schaffung neuer Arbeitsplätze im Stadtgebiet und die Verbesserung der Wohnungssituation sind unter anderem Themen, welche DIE FRANKEN im bevorstehenden Kommunalwahlkampf vertreten werden.

Der Listenführer und OB-Kandidat der FRANKEN Marco Dorsch ist zuversichtlich, dass seine Partei die jeweils 610 benötigten Unterstützerunterschriften für die Stadtratsliste und für den OB-Kandidaten, um überhaupt für die Wahl zugelassen zu werden, bis zum 03.02.14 erhalten wird.

Sollten wir mindestens das gleiche Wahlergebnis wie bei der Landtags- und Bezirkswahl in Nürnberg erreichen, wären wir mit mindestens 2 Mandaten im Stadtrat vertreten, so Marco Dorsch abschließend.

Um bei der Kommunalwahl überhaupt antreten zu können, benötigen Parteien, die noch nicht im Stadtrat vertreten sind, 610 wahlberechtigte Unterstützer. Die Unterstützer können jedoch nur den Wahlvorschlag unterstützen, in dem sie auf einer amtlichen Wahlvorschlagsliste für diese Partei, welche zu den gängigen Öffnungszeiten im Rathaus, Wahlamt und bei den Bürgerämtern ausliegt, unterschreiben.

Sonderöffnungszeiten: In allen drei Bürgerämtern und im Bürgerinformationszentrum am Hauptmarkt 18 am Donnerstag 30.01.14 bis 20.00 Uhr und Samstag 01.02.14 von 10 – 13:00 Uhr

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Partei für Franken fordert: Technische Universität auf dem Quelle-Areal!

Freitag, 22. November 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Zeichen stehen auf Stillstand, was eine universitäre Nutzung des Quelle-Areals anbelangt: Die Erlanger Verantwortlichen in Politik und Universitätsleitung fürchten eine Verlagerung weiterer Forschungseinrichtungen nach Nürnberg und den drohenden Schaden für ihre Kommune, deren Kaufkraft fast ausschließlich von der Universität und Siemens abhängt. Finanzminister Söder lehnt mit jedem weiteren Tag den Kauf der Quelle-Flächen vom Investor Sonae Sierra entschiedener ab. Auch in der Öffentlichkeit schwindet die Hoffnung auf ein positives Ende der Debatte.

Die Partei für Franken fordert vom Freistaat Bayern, endlich aktiv zu werden und den Stillstand zu beenden. „Der Freistaat Bayern muss den relevanten Teil des Quelle-Geländes zeitnah erwerben und die nötigen finanziellen Mittel für die Einrichtung einer Technischen Universität Nürnberg in die Hand nehmen“, meint David Bartlitz, bildungspolitischer Sprecher der Partei für Franken. „Jetzt wird sich zeigen, ob Herr Söder, wie jüngst im Wahlkampf versprochen, tatsächlich der engagierte Förderer eines Bildungsgroßprojektes in seiner Heimatstadt ist oder ob alle Ankündigungen leere Versprechungen waren“, so Bartlitz.

Dabei stehen die Chancen ausgezeichnet: Die Stadt Nürnberg hat bereits generelle Bereitschaft zur Unterstützung einer universitären Nutzung signalisiert, die Verkehrsanbindung des Geländes wäre hervorragend und die bauliche Substanz der vorhandenen Anlagen entgegen den Befürchtungen von Söder in einem so guten Zustand, dass man zeitnah mit den nötigen Umbauten beginnen könnte. „Die plausiblen Zahlen, die Sonae Sierra diese Woche präsentiert hat, zeigen überdies, dass die voraussichtlichen Kosten für ein Großprojekt TU Nürnberg in einem angemessenen Verhältnis zu dem zu erwartenden Nutzen stehen“, ergänzt Bartlitz.

Sollte das Projekt TU Nürnberg auf Quelle zeitnah begonnen werden, prognostiziert die Partei für Franken gerade wegen den unmittelbar benachbarten Unternehmen erhebliche Synergieeffekte und einen spürbaren wirtschaftlichen Nutzen für die gesamte Region Nürnberg. „Geschichte und Entwicklung der TU München haben die positiven Wirkungen der Einrichtung einer Technischen Universität für die betreffende Region deutlich unter Beweis gestellt“, sagt Marco Dorsch, Bezirksvorsitzender der Partei für Franken. „Wir haben in Nürnberg die historische Chance, unserer Stadt auf einen Schlag einen ordentlichen Schub zu geben. Diese Chance darf auch die CSU nicht verstreichen lassen.

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Danksagung der Nürnberger Landtagskandidaten

Mittwoch, 18. September 2013 | Autor:

Liebe Nürnberger Wählerinnen und Wähler,

trotz des eher stiefmütterlichen Behandelns während des Wahlkampfs seitens der Nürnberger Lokalpresse hatten wir ein beachtliches Wahlergebnis in Nürnberg und auch in ganz Mittelfranken erzielt.

Wir Stimmkreiskandidaten möchten uns bei Ihnen, als unsere Wählerinnen und Wähler, für das entgegengebrachte Vertrauen und das sehr positive Wahlergebnis in allen vier Nürnberger Stimmkreisen bei der Landtagswahl bedanken.

Dieses Wahlergebnis hat uns gezeigt, dass wir in der Bevölkerung akzeptiert sind und uns diese auch im Kampf für Franken unterstützt. Mit diesem Erfolg werden wir gestärkt in die bevorstehende Kommunalwahl in Nürnberg gehen und uns weiterhin aktiv für unsere fränkische Heimat und deren Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Nochmals unseren herzlichsten Dank für Ihr Vertrauen in uns.

Ihre Nürnberger Stimmkreiskandidaten

Marco Dorsch Tobias Burkert Christian Nikol
Nürnberg-West Nürnberg-Süd Nürnberg-Ost

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Marco Dorsch und Ulrich Reinwald traten in Nürnberg-West für die Partei für Franken an

Mittwoch, 10. April 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken wird im Stimmkreis Nürnberg-West mit Marco Dorsch und Ulrich Reinwald als Direktkandidaten in den bevorstehenden Landtags- und Bezirkswahlkampf ziehen.

Die 2009 gegründete Partei für Franken formulierte bei ihrer Gründungsversammlung in Bamberg als eines ihrer Ziele bzw. Versprechen die Teilnahme an den Landtags- und den Bezirkswahlen im Jahr 2013. DIE FRANKEN halten hier Wort und werden ihr Versprechen einlösen.

Im Stimmkreis Nürnberg-West fanden die Wahlen jeweils eines Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl der Partei für Franken statt. Von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stimmkreises Nürnberg-West wurde Marco Dorsch als Direktkandidat für ein mögliches Landtagsmandat vorgeschlagen. Dies wurde in der anschließenden Wahl einstimmig bestätigt.

Für die ebenfalls bevorstehende Bezirkswahl wurde von den stimmberechtigten Mitgliedern für den Stimmkreis Nürnberg-West Ulrich Reinwald ins Rennen geschickt.

Der 31 jährige Landtagskandidat Marco Dorsch kämpft für den Erhalt des Airport Nürnberg. Der Flughafen ist für die Metropolregion Nürnberg ein immens wichtiger Standort- und Wettbewerbsfaktor. Ohne einen international agierenden Flughafen kann z.B. der weltweit anerkannte Messestandort Nürnberg nicht weiter gesichert werden. „Es muss jetzt endlich gehandelt werden“, fordert Marco Dorsch „sinnvolle Taten seitens der Verantwortlichen“. „Und es darf nicht mehr wie in der Vergangenheit nur auf ein Pferd gesetzt werden“, so der Stimmkreiskandidat weiter.

Auch muss endlich gegen das Nord-Süd-Gefälle in Bayern vorgegangen werden. „Es kann nicht sein, dass der Norden Bayerns verfällt und der Süden blüht“ sagt Marco Dorsch und verweist auf das von der Bayerischen Staatsregierung in Auftrag gegebene Landesentwicklungsprogramm, in dem klar niedergeschrieben wurde, dass alle bayerischen Landesteile gleich gefördert werden müssen.

Dorsch fordert ebenfalls die Rückführung der fränkischen Kulturgüter (z.B. Herzogschwert oder Dürers Selbstbildnis im Pelzrock) in die Heimat, in die sie auch gehören und entsprechend geschätzt werden.

Weiter fordert er die Abschaffung des Kommunalabgabengesetzes. „Es kann nicht sein, dass beispielsweise Anwohner für öffentliche Straßen bezahlen müssen, dabei finanziell fast vor dem Ruin stehen damit diese Verkehrswege anschließend von der Allgemeinheit genutzt werden können“, so Marco Dorsch bei der Vorstellung seines Wahlprogramms abschließend.

Der 37-jährige Diplom-Jurist (univ.) Ulrich Reinwald würde sich nach seiner Wahl in den mittelfränkischen Bezirkstag vor allem für ein bezahlbares Gesundheitssystem unter besonderer Aufmerksamkeit für Menschen mit Behinderung einsetzen. Ein Herzensanliegen ist ihm auch die Förderung der Kultur in der unmittelbaren Umgebung, besonders der Kleinkunst. Weiterhin will er sich für den Ausbau der Städtepartnerschaften und des Tourismus einsetzen.

Mit dem Begriff „Mittelfranken“ soll Positives assoziiert werden und „Mittelfranken“ als Urlaubsregion soll eine „Marke“ darstellen, die bei den Leuten positive Gedanken weckt, so Ulrich Reinwald nach seiner Wahl.
v.l. Ulrich Reinwald (Bezirkstagskandidat), Marco Dorsch (Landtagskandidat)

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